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Wirtschaftsenglisch am LvD Drucken E-Mail

IMG 1569 1024x768Welchen praktischen Nutzen kann das Fach Business English für die Zeit nach der Schule haben? Über diese Frage referierte Inga van Dinther (Bildmitte neben dem stv. Schulleiter Dr. Spanaus) am Freitag, dem 28. November 2014, vor den Schülern der Jahrgangsstufe 8, die das Fach Wirtschaftsenglisch belegen. Van Dinther, die ihr Abitur am LvD gemacht hat, informierte konkret über die englischsprachigen Studiengänge der Hochschule Rhein-Waal und erläuterte den Studiengang in International Business and Social Sciences, den sie in Kamp-Lintfort studiert. Gerade mit Blick auf die Anforderungen an die Fachsprache sei das Fach Wirtschaftsenglisch schon während der Schulzeit eine Bereicherung.

„Unsere Kenntnisse können wir schon während des Studiums in Praktika bei Unternehmen ausprobieren und vertiefen“, verriet van Dinther. Lorenz Fander aus der Klasse 8a fragte nach den Vorzügen der Fachrichtung International Business and Social Sciences. „Der eigentliche Vorteil ist die englischsprachige Ausrichtung von Betriebs- und Volkswirtschaftslehre sowie die praktische Nähe zu späteren Berufsfeldern. Gerade die internationale Kundenorientierung macht das Fach in Kamp-Lintfort so interessant“, erklärte die Referentin den LvD-Schülern. Johann Siemer aus der Klasse 8c wollte wissen, wo die Unterschiede der Hochschule zur Schule lägen. „Die Studenten haben viel mehr Freiheiten und dürfen eigenständig arbeiten. Wir arbeiten sehr viel mit Hilfe von elektronischen Medien. Das ist eine große Umstellung“, erläuterte van Dinther. Dana Bleckmann aus der 8b fragte nach der Atmosphäre an der Hochschule. „Die ist locker. Studenten begegnen sich außerhalb der Vorlesungen gerne in der Mensa. Da wird viel Englisch gesprochen, weil mehr als ein Drittel der Studenten aus dem Ausland kommen, aus über 70 Ländern“, erklärte van Dinther. Sie ermutigte in ihrem Schlusswort die LvD-Schüler, sich weiter mit Wirtschaftsenglisch zu beschäftigen, „vielleicht schon im Rahmen der Praktika in der E10.“

Heinrich Klümpen